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Sheet music - Franz Danzi - Quintett op. 50/2, h-moll

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Franz Danzi

Quintett op. 50/2, h-moll



  • Instrumentation: für Flöte, Violine, 2 Violen und Violoncello
  • Material: StimmenSheet music
  • Publisher:
    Kunzelmann
Glossary
  • Item #:
    KUNZE02264
  • Number of pages: 34 Seiten
  • Co-authors: (Förster)

Further information

  • Description:


    Franz Danzi (geb. 15. Juni 1763 in Schwetzingen, gest. 13. April 1826 in Karlsruhe) lange Jahre neben Peter Winter Vizekapellmeister der Münchner Hofkapelle, und seit 1807 Stuttgarter Opernkapellmeister. In Stuttgart wurde er mit Carl Maria von Weber bekannt, der damals Geheimer Sekretär des Bruders von König Friedrich war. Aus dieser Zeit stammt die lebenslange Freundschaft beider Musiker - Danzi hat sich menschlich wie künstlerisch immer für den jüngeren eingesetzt. Es muß sehr lustig zugegangen sein: Danzi und Weber waren Vereinsbrüder im Stuttgarter Künstlerzirkel Faust's Höllenfahrt - schaurig schön, grad wie es Mode war. Danzi hatte als Rapunzel Weber, sich schlichtweg Krautsalat nannte, eingeführt: ein Künstler Stammtisch, der sich mit Dichterlesungen etc. ein wenig geheimbündlerisch gerierte. Wahrscheinlich hat es Weber Danzi zu verdanken, daß dieser in jener Unterschlagungsaffäre im Februar 1810 mit einem Landesverweis davonkam, was für Danzi immerhin die Folge hatte, daß er demissionieren mußte, um an das gerade errichtete Karlsruher Hoftheater zu gehen. Was es mit dem Komitee des musikalischen Lehrinstitutes im Stuttgarter Waisenhaus genau auf sich hatte, das Ende 1811 unter der Aufsicht des königlichen Generaloberintendanten, Graf Dillen, dem auch die Oper unterstand, gegründet worden war und dem Danzi neben von Hampel und dem Hofsänger Krebs als Instrumentaldirektor angehörte, ist noch nicht hinreichend geklärt. Graf Dillen war übrigens der Liebhaber des Königs. Immerhin heißt es in der Mai-Ausgabe 1812 der Allgemeinen Musikalischen Zeitung Leipzig (AMZ): „Stuttgart, im April ... Danzi lehrt die Composition, und hat die Aufsicht über die Lehrer der Blasinstrumente. - Es sind bereits 16 Lehrer angestellt ..." Gegenüber 14 ein halbes Jahr zuvor.|Danzis Trois Quintours pour Flúte, Violon, deux Altos et - Violoncelle ... Oeuvre 50 erschienen zuerst beim Offenbacher Verleger Johann Andre (Pl.-Nr. 3840), und sind einem Monsieur Charles Aders gewidmet, der ein vermögender Dilettant sein möchte: Allzu schwierig durfte es wohl nicht sein - Ferdinand Ries hat auf den gleichen Adressaten seine kleinen Quartetteln op. 145 gemacht.|Unsere Neuausgabe basiert auf einem in der Bayerischen Staatsbibliothek München (Signatur: 4° Mus. pr. 20840) befindlichen Exemplar des Andre Druckes, den wir bis auf ein paar Fehler und Inkonsequenzen unverändert wiedergeben.|Dieter H. Förster|



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