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Sheet music for viola / violin / violoncello - Sergueï Taneyev - Trio Es-Dur Opus 31

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Sergueï Taneyev - Trio Es-Dur Opus 31 - Cover
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Sergueï Taneyev

Trio Es-Dur Opus 31



  • Instrumentation: Streichtrio - Violine, Viola und Violoncello
  • Material: Stimmensatz (Set of parts)Sheet music
  • Publisher:
    Wollenweber
Glossary
  • Item #:
    WOLLE00196
  • Opus: Opus 31
  • Tone: Mi bémol Majeur / E-flat Major / Es-Dur
  • Number of pages: 51 Seiten

Further information

  • Description:


    Die Gattung des Streichtrios ist in dem weiten Bereich der Kammermusik für Streicher mit verhältnismäßig wenigen Werken vertreten. In der spätromantischen Epoche hat sich - außer Max Reger - nur Sergej Tanejew eingehend mit dieser Form auseinandergesetzt. Unter seinen fünf Trios ist das Trio in Es-Dur op.31 wohl das bedeutendste. Der Komponist Miaskowski unterstreicht „die außergewöhnliche formale Geschlossenheit" und lobt darüber hinaus „die differenzierte und ansprechende Gestaltung der Instrumentalparts ", so dass das Werk eine echte Bereicherung der Literatur für Streichtrio bedeutet.|Trotzdem ist das Werk weitaus weniger bekannt geworden als die übrigen Trios Tanejews, was ohne Zweifel auf die Besetzung mit Viola tenore statt Violoncello zurückzuführen ist. Dieses Instrument, das eine Oktave tiefer als die Violine gestimmt wird, wurde erstmals 1848 in Würzburg von Hörlein gebaut. In Moskau baute es der Geigenbauer A. E. Vitacek nach dem Plan des Cellisten A. E. Glehn, der auch bei der Uraufführung des Trios die Viola tenore spielte. Jedoch konnte sich das Instrument nicht durchsetzen. Die Werke, die dafür geschrieben wurden, gerieten in Vergessenheit oder wurden durch das Violoncello ersetzt. Schon Wilhelm Altmann beklagte das Fehlen einer dem Violoncello entsprechend notierten Stimme bei der 1912 im Russischen Musikverlag Berlin erschienenen Ausgabe: Die Lesbarkeit für den Cellisten war durch die Notierung auch in den tiefen Lagen beeinträchtigt.|1960 erschien in Moskau im Russischen Staatsverlag MUSGIZ eine Neuauflage des Erstdrucks, die eine zusätzliche Stimme, herausgegeben von A. Ginzburg, enthält. In dieser wurde der durch die C-Saite nach unten erweiterte Tonraum des Cellos mittels Oktavversetzung geschickt genutzt; die oft ungewöhnliche Notierung im Tenorschlüssel wurde allerdings weitgehend beibehalten. Unsere Ausgabe beseitigt - ohne irgendwelche Änderung im Text dieser Stimme - durch eine angemessene Notierung im Baßschlüssel diesen Mangel. Offenkundige Fehler im Notenstich wurden stillschweigend verbessert.||Walter Wollenweber|



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