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Sheet music for violoncello - Antonin Dvorák - Sonatine

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Antonin DvorŠk - Sonatine - Cover
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Antonin Dvorák

Sonatine



  • Instrumentation: Violoncello und Klavier (Cello and Piano)
  • Material: Sheet music
  • Publisher:
    Kunzelmann
Glossary
  • Item #:
    KUNZE01179
  • Number of pages: 39 Seiten
  • Co-authors: (Oscar Hartwieg)
  • Misc. Information: nach der Violinsonaten op. 100

Further information

  • Description:


    Oft haben Komponisten eigene und fremde Werke fŁr andere Instrumente umgeschrieben, d.h. transkribiert. ‹berhaupt sind gute Werke immer wieder transkribiert, rekonstruiert oder bearbeitet worden. (Grundsštzlich zum Begrifflichen und Methodischen der Transkription, Rekonstruktion und Bearbeitung Wilfried Fischer, Rekonstruktion und Bearbeitung, Sonderbeilage zum Offiziellen Almanach Bachwoche Ansbach 1981).|Das Cello wurde wegen seiner technischen Grenzen von Komponisten der Klassik und Romantik relativ selten bedacht. Die moderne Technik ermŲglicht es, auch solche Werke jener Epochen auf dem Cello zu spielen, an deren Transkription man frŁher weniger dachte. Die technischen und musikalischen Herausforderungen solcher Transkriptionen reizen den versierten modernen Cellisten.|Hiermit lege ich eine Transkription der Sonatine fŁr Klavier und Violine von Antonin Dvorak, op. 100, fŁr Cello vor. Sie folgt dem Ųffentlich bekannten Text unter dem Prinzip der geringst mŲglichen Veršnderung. Der Klaviersatz bleibt ganz unberŁhrt, selbstverstšndlich auch die Tonart. Die Transkription der Violinstimme besteht darin, daŖ, dem Charakter des Cello entsprechend, oktaviert wird. Soweit der unveršnderte Klaviersatz in seiner Harmonik es nahelegt, bleibt es bei der ursprŁnglichen TonhŲhe. Man kann passagenweise darŁber streiten, in welcher Oktave zu spielen ist. Gelegentlich findet man anderenorts Versuche, dem Cello durch Transponieren um eine Quinte technisch weiter entgegen zu kommen. Ich halte das mit RŁcksicht auf die Klangfarben der Tonarten fŁr abwegig.|Meine Vorschlšge stŁtzten sich daher auf die originale Tonart und das harmonische Gesamtgeschehen der ursprŁnglichen Komposition.|Der sorgfšltige Praktiker findet die Ausgangs-Fassung in der Violinstimme des Klaviers. Phrasierungen habe ich selten dem Cello entsprechend geringfŁgig modifiziert. Meine Finbersštze sind Vorschlšge.|||Freunde haben beim Experimentieren mit Kritik und Rat gestaltend geholfen: Rudolf Metzmacher im Cellistischen, Wilfried Fischer im Wissenschaftlichen und Gerhard Oppitz im Pianistischen. Ihnen gehŲrt diese Edition ebenso wie mein Dank. Ohne die unermŁdliche Freude am Notenschreiben von Susanne Hartwieg gšbe es diese Transkription nicht.|



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